#109 Von hartnäckigen Versprechern und Lachanfällen

Shownotes

„Ich kann so nicht arbeiten!“, hat WZ-Host Mathias Ziegler nicht nur einmal gesagt, als WZ-Host Petra Tempfer bei der Aufnahme wieder irgendetwas umgestoßen oder unabsichtlich auf den Tisch geklopft hatte – von Mathias im Scherz gemeint, natürlich. Denn letztendlich haben beide ein Jahr lang den WZ-Podcast „Weiter gedacht“ gemeinsam gestaltet, Petra war bereits seit dessen Start im Juli 2023 dabei. Mit Unterbrechungen waren auch die WZ-Hosts Anja Stegmaier und Bernd Vasari im Team.

In dieser letzten Folge nehmen dich Petra und Mathias mit hinter die Kulissen und spielen dir Szenen vor, die wohl aus gutem Grund nicht veröffentlicht worden sind: mit zahlreichen Anläufen, um Sinnvolles zum Thema Bildungssystem herauszubringen, mit Lachanfällen mit den Studiogästen und knurrenden Mägen, die nicht zu überhören waren. Ach ja, und das Wort Ehrbar-Saal ist ein Hund – oder besser ein Bär.

Dass Mathias ein Zahlenfreak ist und am liebsten alles in Relation zu setzen versucht, weißt du vielleicht, wenn du den Podcast regelmäßig gehört hast. Dass das, was online gegangen ist, aber nur eine geringe Auswahl seiner Zahlenspielereien war, wird dir diese Folge zeigen.

Auch das Verabschieden war nicht immer ganz einfach und brauchte mitunter mehrere Anläufe. Nicht so jetzt: Danke, dass du als Hörer:in dabei warst – sämtliche Folgen bleiben natürlich online, und du kannst sie gern alle nachhören. Du findest sie überall, wo es Podcasts gibt.

Produziert von „hört hört!“.

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WZ-Podcasts:

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen bei einer ganz besonderen Folge unseres WZ Podcasts weitergedacht.

00:00:09: Es ist die letzte Folge dieses Podcasts.

00:00:12: Das neue Jahr wird leider ohne ihn starten.

00:00:15: Für diese letzte Folge haben wir uns aber etwas ganz Besonderes für euch ausgedacht.

00:00:20: Mein

00:00:20: Name ist Petra Tempfer.

00:00:22: Und ich bin Matthias Ziegler.

00:00:25: Ich war jetzt circa einem Jahr als Post mit dabei in unserem WZ Podcast.

00:00:29: Petra, du hast weitergedacht, der von Anfang an gehostet.

00:00:31: Also seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli,

00:00:38: seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Juli, seit Jul.

00:00:55: Und wir nehmen euch mit ins Studio, wo wir jetzt gleich die lustigsten Momente mit euch teilen wollen.

00:01:01: Die hartnäckigsten Versprecher.

00:01:04: Ich weiß nicht, wie oft ich mich verhasbelt habe.

00:01:06: Da haben wir mir als genug das Weg vorspielen können.

00:01:09: Oh ja, da freue ich mich schon drauf.

00:01:11: Starten wir mit einem Versprecher von dir, lieber Matthias.

00:01:14: Da haben wir ja tatsächlich genug.

00:01:16: Es war in der relativ jungen Folge mit dem Gesicht von TikTok, mit Stefan Czarny.

00:01:21: Und die Folge hat geheißen... Anonym berühmt auf TikTok.

00:01:28: Für all jene, die sowas machen wollen, stellen wir den linken die Shownotes, wo man sich so eine Einverständnis-Erklärung herrscht.

00:01:35: Die Betonung ist ein Hund.

00:01:37: Aber für all jene, die sowas machen wollen, stellen wir euch einen Link in die Shownotes, wo man sich so eine einen... Aber für all jene, die sowas machen wollen, stellen wir den linken die Shownotes, wo man sich so eine Einverständnis-Erklärung herunterladen und entsprechend anpassen kann.

00:01:54: Ehe und irgendwann hat es dann doch geklappt mit der Einverständnis-Erklärung.

00:01:58: Aber auch voll lustig war eine Aufnahme, die ich mit unserem Kollegen Michael Ordner hatte.

00:02:04: Also das Thema war ernst.

00:02:05: Es ging um den Amoklauf an einer Grazerschule im heurigen Juni, im Zuge dessen wir einen Live-Podcast mit der Traumapsychologin Regina Lackner hatten.

00:02:17: Und zwar fand dieser im Eherbarsaal in Wien statt.

00:02:21: Und dieses Wort Eherbarsaal ist ein Hund.

00:02:25: Oder besser gesagt ein Bär.

00:02:28: Aber hört selbst hinein.

00:02:31: Und zum Glück wollte sie dann auch mit uns auf der Bühne im Erbärsaal sprechen.

00:02:36: Also was wieder falsch geht.

00:02:41: Okay.

00:02:44: Und zum Glück wollte sie dann auch mit uns auf der Bühne im Erbärsaal.

00:02:53: Gut.

00:02:55: Und zum Glück wollte sie dann auch mit uns auf der Bühne im Erbärsaal sprechen.

00:03:00: Das hast du schön gemacht.

00:03:02: Gut.

00:03:03: Passt's jetzt?

00:03:04: Danke,

00:03:05: fast.

00:03:06: Ja,

00:03:11: voll.

00:03:11: Ja, der Bärsaal ist nicht schlecht, das stimmt.

00:03:14: Aber auch das Wort Gynäkologin ist nicht so einfach, gell, liebe Bittra?

00:03:19: Definitiv nicht.

00:03:30: Und die weiteren Untersuchungen hast du dann bei deinem Gynäkologin in Österreich durchgeführt.

00:03:38: Ein schwieriges Wort, absolut.

00:03:40: Das ist ganz frisch, nämlich aus unserer letzten regulären Folge, für die ich mit der Singelmutter Jasmin gesprochen habe, die bewusst als Single ein Kind bekommen hat.

00:03:51: Aber weil wir schon bei schwierigen Wörtern sind, den Habit richtig auszusprechen, war auch nicht leicht.

00:03:59: Oder heißt es Habib?

00:04:00: Tja, vielleicht ist es doch Habib.

00:04:03: Ja, muss ich sagen.

00:04:05: Ja.

00:04:09: Naja, ich habe ihn ja getroffen, den Sandeschebe mir im Podcaststudio und er hatte ja ein Seil herum.

00:04:14: Er hatte ja seinen Habit an.

00:04:17: Habit.

00:04:17: Habit.

00:04:19: Er hatte seinen Habit an.

00:04:23: Also, liebe Bittere, ein für alle Mal.

00:04:24: Es heißt tatsächlich Habit mit hartem Tee.

00:04:27: Es

00:04:27: heißt tatsächlich Habit, okay.

00:04:30: Ja, und dann sind wir beide noch beim Bildungssystem gestrauchelt, gell, Matthias.

00:04:36: Ah, du meinst die Folge Diplomatenkind zwischen Wien, Los Angeles und Nicosia?

00:04:41: mit eine Quers, wo es unter anderem um US-Schulen gegangen ist, oder?

00:04:45: Genau.

00:04:46: Und wenn einmal ein Versprecher drin ist, dann kommt man da gar nicht mehr so leicht raus.

00:04:57: Welche sind denn die größten Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem österreichischen Schulsystem?

00:05:08: Also, was ich weiß, ist ja selten nur... Also soweit ich weiß, gibt es in den USA jetzt nicht so die Trennung zwischen neuer Mittelschulen als wir bei uns?

00:05:27: Das war was.

00:05:28: Irgendwie haben wir es dann aber doch immer wieder geschafft.

00:05:31: Ja, wer uns aber auch öfter reingegretzt hat, das waren die Hunde in der Hundezone von dem Studiefenster.

00:05:36: Aber die Hunde waren nicht nur dort ein Problem.

00:05:38: Einmal.

00:05:39: Das war während der Busfahrt gemeinsam mit meinem Kollegen Simon Plank für eine Repartage nach Bulgarien.

00:05:45: Da hat den Kleffen der Hund überhaupt jegliche Aufnahme absolut unmöglich gemacht.

00:05:51: Und ich nehme an der Schlafe im Bus danach, oder?

00:05:53: Ja, das sowieso.

00:05:54: Und das war sowieso nicht zu denken.

00:05:56: Das war die Folge, warum junge BulgarInnen ihr Land verlassen.

00:06:00: Für die Simon und ich, wie gesagt, im Nachtbus nach Bulgarien gefahren sind.

00:06:05: Und mit uns nicht nur Bulgarische BetreuerInnen.

00:06:08: sondern eben auch deren Hunde.

00:06:20: Also ich habe dir Erfahrung gemacht, ihr kleiner der Hund, dass du lauter das gekleffe.

00:06:24: Ja, das ist so.

00:06:25: Und der hat ja auch zum Schlaf meinen Pizama angezogen bekommen.

00:06:29: Das sagt schon einiges, glaube ich.

00:06:31: Mit Simon hast du ja noch einen Podcast aufgenommen und zwar den, wo er gemeinsam mit unserer stellvertreteten Chefredakteurin Alexandra Thule in Israel war.

00:06:39: Mhm, genau.

00:06:41: Und da waren die beiden nach dieser langen Reise offenbar so hungrig, dass wir das direkt bei der Aufnahme nicht überhören konnten.

00:06:55: Die Leute leben ihr Leben ganz normal.

00:06:57: Ja, was war mal?

00:07:07: Tja, jeder kommt halt in sein aktuellen Tagesverfassung ins Studio und auch mit seinen speziellen Eigenheiten.

00:07:16: Gell, Matthias?

00:07:17: Peter, ich bließe da auf meinen Hunk zu zahlen an.

00:07:20: Da muss ich ja jetzt gleich ein Outtake dazu einspielen.

00:07:23: Das war damals, während unserer Moderation zur Folge, ich mache die Kirche zur Disco mit dem rappenden Partner Manuel Sandesh und es ging um eine Zahl, die irgendetwas mit der Firmung zu tun hatte.

00:07:36: Ah, du meinst natürlich das Verhältnis zwischen den Firmen und der sonstigen Jugend in Österreich.

00:07:43: Ja, ich finde, man sollte immer alles in Relation setzen miteinander, damit man sich es besser vorstellen kann.

00:07:47: Nur das Berechnen und Erklären geht halt nicht immer so schnell, wie es sich danach in der fertigen Podcastfolge anhört.

00:07:57: Wollten wir jetzt die Vierzigtausend in Relation

00:08:00: setzen?

00:08:00: Ach so, okay, okay, okay.

00:08:03: Also wie gesagt, Vierzigtausend, das ist ein Sechsundachsegtausend, vierzehnjährige Hammer.

00:08:06: Okay, dann setzt man es in Relation, genau, ich sage Vierzigtausend.

00:08:11: Das entspricht dann eher eigentlich ziemlich dem Katholikinen Anteil.

00:08:18: Stimmt,

00:08:19: stimmt.

00:08:20: Ja.

00:08:20: Ganz dabei genau.

00:08:20: Dann sagst du, vierzigtausend Kinder zur Firmung, vierzehn ungefähr sechsechsechzigtausend Jugendliche haben wir, damit ist das Technik und damit kann ich sagen, dann wäre das knapp die Hälfte, das entspricht nicht ungefähr dem katholischen Anteil.

00:08:36: Und in der Folge mit dem Bertl, der obdachlos war, da hast du auch irgendetwas mit Relationen gerechnet, was die Anzahl der obdachlosen Frauen betrifft, wo ich bis jetzt nicht genau weiß, worum es geht.

00:08:50: Tja, ich weiß es natürlich schon, ist ja ganz klar.

00:08:52: Die Folge hat übrigens damals geheißen, keiner ist safe.

00:08:58: Also ein Drittel ist nicht die Mehrheit, aber im Verhältnis wahrscheinlich dann doch relativ viel, wenn ich jetzt überleg, wahrscheinlich unter fünfzehn Jahren wird es relativ wenige Obdachlose geben.

00:09:09: Das heißt, wir haben eine Spanne von fünfzehn Jahren für ein Drittel, das ist dann doch ein recht hoher Anteil, wenn du es ein ganzes Menschenleben betrachtest.

00:09:21: eine Zahlfolge irgendwie, da warst du so richtig drinnen im Rechenmodus, Matthias.

00:09:27: Ach so?

00:09:27: Kann man ich gar nicht erinnern?

00:09:30: Absolut.

00:09:31: Ich spiele euch gleich noch eine Sequenz vor.

00:09:34: Da ging es um die Gesamtzahl der obdachlosen Menschen in Österreich, glaube ich.

00:09:42: Okay, das würde ich ein bisschen

00:09:43: umklären.

00:09:43: Also bitte, ja, ich habe mich jetzt da verstanden.

00:09:45: Und vor allem würde ich es in Relation zu setzen, versuchen gerade.

00:09:48: Ich rechnen nur gerade.

00:09:49: Ja.

00:09:49: Acht Millionen durch.

00:09:51: Ja, neunzehntausend, sechshundert,

00:09:54: siebenundsechzig.

00:09:55: Ist das ein Zehntelprozent oder ein Prozent?

00:09:57: Warte mal.

00:09:58: Wir haben zwanzigtausend durch acht Millionen mal hundert.

00:10:09: Nullkommentunzehnzig Prozent.

00:10:11: Also das ist nicht einmal ein Prozent.

00:10:13: Ja, in Österreich.

00:10:15: Ja, in einem Land wie Österreich wäre ein Prozent schon schlimm.

00:10:18: Ja, das stimmt, ja.

00:10:22: Ja, du hast mich aber auch oft Uhr abgelenkt von meinen Zahnspieler rein und Gedanken, Petra, weil du irgendwas umgeschmissen hast oder geklopft hast.

00:10:29: Ich?

00:10:30: Also, da weiß ich gar nichts davon, Matthias.

00:10:33: Ja, ja, es tut sich wieder so unschuldig, liebe Petra.

00:10:35: Also gut, hier kommt der Beweis.

00:10:39: Also, Entschuldigung.

00:10:40: Entschuldigung.

00:10:43: Kannst du nicht arbeiten.

00:10:47: So auch nicht.

00:10:51: Entschuldigung.

00:10:53: Entschuldigung.

00:10:53: Na, weiter nochmal.

00:10:57: Okay, okay.

00:10:59: Gut, aber... Das Gehuste, Gepumpere und Gesumme kam auch sehr oft von draußen, muss ich zu meiner Verteidigung sagen.

00:11:08: Das kam immer genau dann, wenn wir etwas aufnehmen wollten.

00:11:12: Ja, jetzt zum Beispiel schon wieder.

00:11:13: Das ist wirklich... Und manchmal war es auch der lauter Rettungskrubschrauber vom EMDC-Stützpunkt in St.

00:11:18: Marks, den wir gehört haben.

00:11:21: Ich glaube, wir könnten hundert Podcast-Volgen fühlen, allein mit den Articks von Gepumpen, das wir von Gang gehört haben oder von den Nebengeräuschen draußen.

00:11:28: Oh ja.

00:11:30: Aber wir spielen euch nur drei.

00:11:31: Davon vor.

00:11:33: Es hat sich jedes Mal ca.

00:11:34: so angehört.

00:11:42: Das pumpert schon sehr.

00:11:55: Ja, jetzt reden sie auch.

00:12:02: Jetzt ist es dann genug mit den Artics und damit auch mit dem WC Podcast weitergedacht.

00:12:06: Wart mir die erst noch ganz kurz, bevor wir uns verabschieden.

00:12:10: Möchtest du uns vielleicht noch eine Lieblingssequenz aus einer unserer Folgen vorspielen?

00:12:16: Also die du vielleicht mehrmals gehört hast, weil sie so lustig war oder sonst irgendwas?

00:12:20: Ja sicher, so viel Zeit muss schon sein.

00:12:22: Das waren so viele Beeindrucken der Menschen, die wir in unserem Podcast getroffen haben und da ist mir natürlich vieles in der Erinnerung geblieben.

00:12:29: Wenn ich denke an Leonie, der einfach mit dem Fahrrad drauf losgefahren ist und dann die halbe Welt umrundet hat.

00:12:34: Monika, die für das Kinderhospiz-Moma-Fabine mit schwerkranken Kindern betreut und sagt, dass sie das Leben begleitet und nicht den Tod.

00:12:42: Die Bergretterin Karin, die niemanden verurteilt, den sie sicher ins Tal bringt, egal wie schlecht ausgerüstete Unterwuchs war.

00:12:49: Aber die wahrscheinlich stärkste Aussage war die vom Brotkreuz-Arzt Michael, das eine vielen Auslandseinsätze revipersieren hat lassen.

00:12:55: Ebola

00:12:59: war einfach vom Sicherheitslevel sicher der Schwierigste, weil zu siebzig Prozent tödlich.

00:13:05: wenn du dich ansteckst.

00:13:06: Am ehemals am Halsen waren sicher die Flüchtlingseinsätze in den Flüchtlingsheimen beziehungsweise auf dem Flüchtlingsschiff, weil Idomene, das war dieses illegal, unter Anführungszeichen, illegale Flüchtlingslager an der Grenze zu, jetzt heißt Nordmazedonien, wo einige tausend Leute illegal waren und in Zeiten zusammengefährcht, wo ich damals schon gesagt habe, das würde man Österreich keinem Schwein erlauben, so zu wohnen, wie die Menschen dort gelebt haben.

00:13:33: Und die Seenotrettung?

00:13:34: Und weil du damals schon immer gesagt hast, dir war bewusst, ihr könnt gar nicht alle aus dem Wasser rausfischen.

00:13:41: Genau.

00:13:41: Wir haben zum Teil Leichen rausgefischt, weil die einfach wirklich getrieben sind.

00:13:46: Auf der einen Seite war die sogenannte Balkanroute geschlossen worden.

00:13:48: Auf der anderen Seite hat es geheißen, man sollte keine Leute aus dem Meer retten.

00:13:53: Und ich habe damals schon auch im Interview gesagt, Menschen ersauffen zu lassen.

00:13:57: Und so habe ich wirklich ersauffen zu lassen.

00:13:59: Ist keine alternative.

00:14:00: dass das jetzt ein politisches Thema ist und wir nicht alle retten können, nicht alle aufnehmen können und wie ja eh.

00:14:06: Aber als Arzt und Rottkreuzmitarbeiter kann ich jetzt nicht sagen, sehr verschuld, ersaugt und pech gehabt.

00:14:15: Ja, das war eine echt harte Folge.

00:14:18: Aber wie ist es bei dir, Petra?

00:14:19: Hast du auch einen persönlichen Lieblingsausschnitt?

00:14:25: Das war jetzt mein Bauch, ja.

00:14:27: Schau, auch in der letzten Folge gibt es potenzielle Articks.

00:14:32: Also nochmal zurück zu dir, Petra.

00:14:34: Wie schaut es mit deinem persönlichen Lieblingsaufschnitt aus?

00:14:37: Hm, das ist auch für mich sehr schwierig.

00:14:39: Ich habe wirklich jede einzelne Folge sehr genossen, diese neuen Menschen kennenzulernen, mit ihnen zu sprechen, über ihr Leben, ihre persönlichen Wendepunkte, weil jedes Mal total spannend für mich.

00:14:53: Aber vielleicht habe ich doch eine Lieblingssequenz.

00:14:57: Sie stammt aus der Folge mit Patrick.

00:15:00: Die Folge heißt, als Blinder habe ich einen Startvorteil.

00:15:04: Und mein Einspieler wird auf jeden Fall lustiger sein als Deiner Matthias.

00:15:08: Wir haben nämlich schon während der Aufnahme im Studio so viel lachen müssen, auch der Patrick selber.

00:15:16: Also das Erlebnis erzählt hat, dass ich euch jetzt hier vorspiele.

00:15:23: Witzigerweise haben die Leute gar nicht gleich gecheckt, dass ich blind bin, weil ich hab den Stock auf die Seite gelegt oder den Herrn aufhelfen.

00:15:32: Und die Passanten haben wir geglaubt, das ist ein Gestock.

00:15:39: Oder vielleicht haben sie wirklich geglaubt, er ist blind und ich nicht.

00:15:44: Auf jeden Fall haben sie den Stock, den hergegeben und der neben ihm gestanden ist.

00:15:50: Also da meine Herr, ich weiß nicht mehr genau.

00:15:52: Der ist doch blind, der sieht das nicht.

00:15:55: Die zwei haben dann einfach, die haben schon diskutiert, aber der wollte einfach nicht.

00:15:58: Wow, dass ich blind bin.

00:16:03: Ich glaube, das ist ein guter Abschluss für unsere letzte Folge.

00:16:06: Lassen wir sie positiv ausklingen damit.

00:16:08: Wir sind nämlich jetzt tatsächlich am Ende von weitergedacht angelangt.

00:16:12: Um es mit einem Outtake zu sagen, ein Letztes habe ich nämlich noch.

00:16:19: Damit sind wir jetzt wieder am Ende unserer heutigen Folge angelangt.

00:16:23: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:16:26: Was sagen wir uns diesmal?

00:16:29: Was sagen wir uns diesmal?

00:16:30: Genau so soll es online gehen.

00:16:32: Was sage ich uns diesmal?

00:16:33: Wir kommen jetzt dieser Nummer wieder raus.

00:16:36: Wie war das nochmal?

00:16:43: Also, liebe Petra, wie kommen wir denn jetzt tatsächlich aus dieser Nummer wieder raus?

00:16:46: Diesmal schaffen wir es, Matthias, indem wir uns einfach verabschieden.

00:16:51: Danke, dass er mit dabei war.

00:16:54: Danke auch von meiner Seite.

00:16:55: Es war uns eine Ehre und eine Freude für euch Podcast zu machen.

00:16:59: Ein großes Danke auch an Marcel Kilitsch, der für uns mit seiner Podcast-Agentur hört, hört das Mastering gemacht hat und dabei so viele Nebengeräusche oder Heilwege gezaubert hat und manchmal extrem unter Zeitdruck gestanden ist.

00:17:10: weil wir den Rohrschlid wieder mal viel zu spät geliefert haben.

00:17:14: Ja, und weil wir das ja so oft gesagt haben in unseren Folgen, sage ich es auch jetzt.

00:17:19: Wir stellen euch alle wichtigen Links in die Shownot.

00:17:22: Das haben wir schon so oft gesagt, dass schaffen wir auch ohne Versprecher.

00:17:25: Und was wir auch oft gesagt haben, und ich sage es jetzt zum letzten Mal, ihr könnt uns überall hören, wo es Podcasts gibt.

00:17:31: Sämtliche Folgen bleiben natürlich online und ihr könnt sie gerne alle nachhören.

00:17:36: Und ansonsten bleibt Peter und ich euch natürlich als Redaktörin und Redaktör bei der WZ erhalten.

00:17:40: Also ihr werdet unsere Zukunft zwar nicht mehr hören, aber ihr könnt unsere Texte lesen.

00:17:45: In diesem Sinne, bis hoffentlich bald auf WZAT.

00:17:49: Ciao!

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