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#109 Von hartnäckigen Versprechern und Lachanfällen

#109 Von hartnäckigen Versprechern und Lachanfällen

17m 56s

Nach 109 Folgen ist Schluss: Das Jahr 2026 wird ohne den WZ-Podcast „Weiter gedacht“ starten. In dieser letzten Folge haben wir bisher unveröffentlichtes Material und Outtakes von den hartnäckigsten Versprechern bis hin zu Lachanfällen – und kläffenden Hunden – für euch. Enjoy one last time!

#108 Bewusst Single und schwanger

#108 Bewusst Single und schwanger

24m 35s

Yasmin fuhr nach Tschechien, um mithilfe einer Eizellen- und Samenspende schwanger zu werden, als sie Single war. Der richtige Mann zur richtigen Zeit sei einfach nie dagewesen, sagt sie. Sie betrachte es als Luxus, dass sie sich das genetische Material aussuchen konnte und sich bei der Kindererziehung mit niemandem absprechen muss.

#107 Wie Aluhüte entstehen

#107 Wie Aluhüte entstehen

25m 55s

Verschwörungstheorien verbreiten sich aktuell mehr denn je: Es gehe um Zukunftsängste und Skepsis gegenüber der Demokratie, sagt dazu die Leiterin der Bundesstelle für Sektenfragen Ulrike Schiesser.

#106 „Am meisten bereue ich die in der Haft verlorene Zeit“

#106 „Am meisten bereue ich die in der Haft verlorene Zeit“

24m 46s

Drogen, Raub, Gewalt, Waffenhandel: Elias (Name geändert) hat als Jugendlicher „ziemlich viel Scheiß angestellt“ und wurde zu insgesamt zwei Jahren Haft verurteilt. Mit 16 Jahren saß er zum ersten Mal im Gefängnis. Vier Jahre später ist er ein anderer Mensch, betont er. Der 20-Jährige macht jetzt eine IT-Lehre und ist im Sport- und Resozialisierungsverein Phönix aktiv. Dort hilft er jungen Leuten, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. So wie ihm selbst geholfen wurde.

#105 „Der Tod riecht ekelhaft süßlich“

#105 „Der Tod riecht ekelhaft süßlich“

21m 20s

Hast du einmal eine Leiche gerochen, vergisst du diesen Geruch nie wieder, sagt Peter Vachutta – er ist Tatortreiniger und wird dann aktiv, wenn ein Mensch in seiner Wohnung verstorben ist. Je länger eine Leiche liegt, desto länger dauert die Reinigung.

#104 Luigikid im YouTube-Hamsterrad

#104 Luigikid im YouTube-Hamsterrad

28m 9s

Was im Alter von zwölf Jahren als Spielerei mit seinem großen Bruder begann, ist heute Renés Lebensunterhalt: Unter seinem YouTuber-Namen Luigikid zockt er verschiedenste Horror-Games und lädt die Videos davon für seine inzwischen 1,36 Millionen Fans in aller Welt hoch. Und weil René, der vor kurzem seinen 30. Geburtstag gefeiert hat, seit gut zehn Jahren täglich etwas Neues streamt, hat er mittlerweile mehr als 4.000 Online-Videos produziert. 

#103 Anonym berühmt auf TikTok

#103 Anonym berühmt auf TikTok

25m 0s

Stell dir vor, du machst TikTok-Videos mit bis zu drei Millionen Views – aber niemand weiß, wer du bist. So geht es Stephan Tschany (32), der seit mehreren Jahren für A1 eSports kurze Clips mit seinem Gesicht online stellt. Sein Name kommt dabei jedoch praktisch nicht vor. Sogar A1 vermarktet ihn nur als „den Typen von TikTok“.

#102 Tiefe Krise nach American Dream

#102 Tiefe Krise nach American Dream

25m 28s

Er hatte eine Geschäftsidee, ging ins Silicon Valley und wurde damit reich: Mo Wildman, damals noch Leo Widrich, stammt aus Melk in Niederösterreich und hat das Social-Media-Tool „Buffer” mitgegründet. Zu dieser Zeit war er 20 Jahre alt. Heute ist er 35, hat eine tiefe Sinnkrise und zwei Jahre im Kloster hinter sich. Im Podcast erzählt er, wie auf die Erfüllung seines Traums die totale Ernüchterung folgte, und was ihm heute im Leben wichtig ist.

#101 Warum ich mit 18 ins Kloster ging

#101 Warum ich mit 18 ins Kloster ging

24m 17s

„Ich war verliebt in diese Lebensform, in dieses Leben“, sagt die 27-jährige Schwester Mirjam, die in einem Kloster in Linz lebt. Dass sie mit 18, damals noch als Laura Schwaiger, in den Orden der Marienschwestern vom Karmel eingetreten ist, machte sie zur jüngsten Ordensfrau Österreichs. Wer sich nun eine weltfremde, biedere Klosterschwester vorstellt, irrt: Schwester Mirjam hat rund 4.000 Follower:innen auf Instagram.

#100 Junge Polizist:innen lassen sich weniger gefallen

#100 Junge Polizist:innen lassen sich weniger gefallen

22m 43s

Vor einem Jahr hat uns Anna (Name geändert) erzählt, warum sie bei der Polizei aufgehört hat. Neben Sexismus waren die unzähligen und oft nicht planbaren Überstunden ein Grund dafür. In der 100. Folge unseres WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ schauen wir noch einmal auf diese meistgehörte Episode zurück.